Jusos befürworten Anschaffung von Funksendern

Kommunalpolitik

Die Juso AG Schwetzingen begrüßt die Entscheidung des Gemeinderates von Schwetzingen, die Buslinie 713 mit Funksendern auszustatten, sodass sie leichter die Ampeln in Schwetzingen überqueren kann. Die Jugendorganisation der SPD verspricht sich davon, dass die in den letzten Monaten gehäuft aufgetretenen Verspätungen auf der Linie 713 sich in Zukunft weitgehend vermeiden lassen. „Wir freuen uns, dass eine andere Möglichkeit gefunden wurde, als die Fahrtroute zu verkürzen. Dies hätte viele ältere Menschen betroffen, ebenso wie eine große Zahl von Studenten und Auszubildenden. Es hat sich gezeigt, dass es sich lohnt, nach Alternativen zu suchen.“ äußerte sich Miriam Schulze.

Jedoch sehen die Jusos die Kosten des Projekts kritisch. Die Probleme mit der Pünktlichkeit und dem Anschluss an die Straßenbahn 22 in Eppelheim waren verstärkt aufgetreten, seitdem in Plankstadt auf der Schwetzinger Straße nur noch Tempo 30 erlaubt ist und die Rechts-vor-Links-Regel gilt. „Wir finden es ärgerlich, dass die Stadt Schwetzingen jetzt eine Entscheidung der Plankstädter Kommunalpolitik ausbaden und 66.000 € investieren muss. Den zwingenden Grund, warum Plankstadt diese Änderung unbedingt brauchte, sehen wir nicht.“, befand Bastian Jansen, der Sprecher der Juso AG Schwetzingen.
Dennoch freuen die Jusos sich darüber, dass die Fahrgäste bald wieder pünktlicher nach Eppelheim und zurück fahren können und die Zuverlässigkeit des Öffentlichen Verkehrs erhöht wird.

 
 

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