Pressemitteilungen Jusos Schwetzingen fordern mehr Anstrengungen für Jugendliche

Bei ihrer AnsprechBar, dem fast schon traditionellen Stammtisch, setzte sich die Juso AG Schwetzingen mit Kommunalpolitik, insbesondere mit jugendrelevanten Themen auseinander. Dabei kamen als Referenten die SPD-Stadträte Simon Abraham, Carsten Kropp und Robin Pitsch zu Wort.
Das Hauptthema des Abends war die Art, wie die Politik die Jugend in die politischen Entscheidungsprozesse einbindet. Nach dem Ende des Jugendgemeinderates wurden von der Stadt einzelne Schritte zur Wiederaufrichtung des Beteiligungsprozesses unternommen, die von den Jusos ausdrücklich begrüßt wurden. So fand ein Treffen verschiedener Jugendvertreter, moderiert von der politischen Beratungsagentur Squirrel and Nuts statt. Auch wurde die Facebook-Gruppe „Schwetzingen: Wir reden mit!“ gegründet. Jedoch bemängelten die Anwesenden einhellig, dass im Anschluss der Prozess von der Stadt nicht weiter betrieben worden sei.
Der Stadtrat und frühere Vorsitzende des Jugendgemeinderates Simon Abraham regte an, den Jugendarbeitskreis wieder ins Leben zu rufen. Dieser war der Vorgänger des im vergangenen Jahr aufgelösten Jugendgemeinderats. In diesem könnten wieder Vertreter von politischen Jugendorganisationen und Vereinen, des Jugendbüros, des Jugendhauses oder Vertreter der Bundesagentur für Arbeit sowie Schülersprecher sitzen und die Anliegen der jeweiligen Gruppen an die Stadt heranbringen. Alternativ komme in Betracht, einmal im Vierteljahr ein Jugendforum zu veranstalten, in dem Jugendvertreter, unter Moderation von Stadtmitarbeitern, selbst in Workshops arbeiten und Vorschläge entwickeln können.
Die Einbindung von Jugendvertretern sei umso wichtiger, als jetzt von der grün-roten Landesregierung das Wahlalter bei Kommunalwahlen auf 16 gesenkt wurde.
Auch andere Themen wurden diskutiert. Die Beschreibung des Projekts „Alla hopp“ von Carsten Kropp wurde mit Interesse verfolgt. Kropp führte aus, warum die Begegnungsanlagen nicht innenstadtnäher geplant werden können. Die Anwesenden begrüßten, dass Schwetzingen an der Ausschreibung teilnimmt.
Auch den Umbau des Bellamar wurde lang diskutiert, nachdem Robin Pitsch den Anwesenden Umfang und Ausmaß der Baumaßnahmen erklärt hatte. Die Diskutanten legten viel Wert darauf, dass das Bellamar ein eigenständiges Profil braucht; angesichts der bekannten Konkurrenz im näheren Umkreis sei es sinnvoll, sich auf den Bedarf der Bürger im Raum Schwetzingen zu konzentrieren.

Veröffentlicht am 04.08.2013

 

Kommunalpolitik Jusos befürworten Anschaffung von Funksendern

Die Juso AG Schwetzingen begrüßt die Entscheidung des Gemeinderates von Schwetzingen, die Buslinie 713 mit Funksendern auszustatten, sodass sie leichter die Ampeln in Schwetzingen überqueren kann. Die Jugendorganisation der SPD verspricht sich davon, dass die in den letzten Monaten gehäuft aufgetretenen Verspätungen auf der Linie 713 sich in Zukunft weitgehend vermeiden lassen. „Wir freuen uns, dass eine andere Möglichkeit gefunden wurde, als die Fahrtroute zu verkürzen. Dies hätte viele ältere Menschen betroffen, ebenso wie eine große Zahl von Studenten und Auszubildenden. Es hat sich gezeigt, dass es sich lohnt, nach Alternativen zu suchen.“ äußerte sich Miriam Schulze.

Jedoch sehen die Jusos die Kosten des Projekts kritisch. Die Probleme mit der Pünktlichkeit und dem Anschluss an die Straßenbahn 22 in Eppelheim waren verstärkt aufgetreten, seitdem in Plankstadt auf der Schwetzinger Straße nur noch Tempo 30 erlaubt ist und die Rechts-vor-Links-Regel gilt. „Wir finden es ärgerlich, dass die Stadt Schwetzingen jetzt eine Entscheidung der Plankstädter Kommunalpolitik ausbaden und 66.000 € investieren muss. Den zwingenden Grund, warum Plankstadt diese Änderung unbedingt brauchte, sehen wir nicht.“, befand Bastian Jansen, der Sprecher der Juso AG Schwetzingen.
Dennoch freuen die Jusos sich darüber, dass die Fahrgäste bald wieder pünktlicher nach Eppelheim und zurück fahren können und die Zuverlässigkeit des Öffentlichen Verkehrs erhöht wird.

Veröffentlicht am 24.07.2013

 

Pressemitteilungen Kein Kavaliersdelikt

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickte die Juso-AG Schwetzingen in ihrer Versammlung auf die Jahreshauptversammlung der Jusos Rhein-Neckar zurück, heißt es in einer Pressemitteilung. Zu ihrer Freude schafften der Sprecher Bastian Jansen sowie sein Stellvertreter Benjamin Knoth den Sprung in den Vorstand. Gleichzeitig hieß es Abschied nehmen, denn der Oftersheimer Alex Leonhardt hatte für das Amt des Geschäftsführers nicht mehr kandidiert. Die Jusos dankten ihm für eine stets vorbildlich geführte Kasse sowie einwandfreie Protokolle.

Veröffentlicht am 06.05.2013

 

Pressemitteilungen Jusos begrüßen Gemeinschaftsschulen

Auf ihrer letzten Sitzung hat die Juso-AG im Raum Schwetzingen insbesondere über das Thema Gemeinschaftsschule diskutiert und befunden, dass die öffentliche Diskussion auf die Kernpunkte zurückgeführt werden muss.

Veröffentlicht am 28.03.2013

 

Ankündigungen Jusos Schwetzingen laden zum Pokerturnier ein

„Zeig‘ den Banken dein Pokerface“ – unter diesem Motto lädt die Juso AG Schwetzingen zum Pokerturnier ein. Dieses findet am Samstag, den 23. Februar, ab 15 Uhr im neugestalteten SPD-Bürgerzentrum in der Maximilianstraße 5 statt. Spielteilnahme ist ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt. Es wird nach den Regeln von Texas Hold’em gespielt; es wird eine Vorrunde und eine Finalrunde stattfinden. Die Spielteilnahme kostet bei Voranmeldung bis zum 20. Februar 5 €, anschließend 7 €. Darüber hinaus werden keine „echten“ Einsätze erhoben. Auf die Sieger warten attraktive Sachpreise. Das neu gestaltete Bürgerzentrum mit gut bestückter Bar lässt richtige Pokerathmosphäre aufkommen.

Die Anmeldung ist möglich unter www.jusos-schwetzingen.de oder bei www.facebook.com/JusosSchwetzingen.

Veröffentlicht am 04.02.2013

 

Pressemitteilungen Jusos beklagen Kommunikationsstrategie der Stadt

Die Juso AG Schwetzingen bedauert die Entscheidung, die Buslinie 713 vom Schlossplatz abzukoppeln. Diese Entscheidung wird alle Benutzer des öffentlichen Nahverkehrs treffen, welche in der Nähe einer der beiden Haltestellen wohnen. Die Bewohner des Schälzig oder des Kleinen Felds werden zukünftig einen viel weiteren Weg zu Fuß zurücklegen müssen, um nach Heidelberg zu kommen. Das ist insbesondere für Mobilitätseingeschränkte ein großes Problem. Noch mehr als über die Entscheidung an sich stört sich die Jugendorganisation der SPD allerdings an der Art, wie die Entscheidung gefällt und bekannt gegeben wurde. „Die Entscheidung wurde – mal wieder – nichtöffentlich ausgehandelt und erst verkündet, als sie schon gefallen war. Themen dürfen nach § 35 der Gemeindeordnung nur dann nichtöffentlich behandelt werden, wenn das öffentliche Interesse oder die Interessen einzelner dies erfordern. Eine öffentliche Debatte hätte dem Allgemeininteresse nicht geschadet, sondern genutzt. Mal wieder zeigt die Stadtspitze ihre Neigung, unangenehme Themen unter der Decke zu halten und keine transparente Diskussion zuzulassen.“, befand Bastian Jansen, der Sprecher der örtlichen Jusos. Sein Stellvertreter Benjamin Knoth bestätigte: „Der bisherige Zustand war unhaltbar. Aber dass Alternativen gar nicht diskutiert werden können, weil die Entscheidung schon hinter verschlossenen Türen gefallen war, das ist einfach kein guter Stil. Vor Allem nicht in einer Stadt, die ihre Bürger in die Verkehrsplanung einbeziehen will.“

Veröffentlicht am 21.01.2013

 

Veranstaltungen Probleme von allen Seiten beleuchtet

Beim Tagesseminar der Juso-Arbeitsgemeinschaften Schwetzingen und Eppelheim in Schwetzingen wurde über verschiedene Aspekte der Krise, in der sich Europa seit einiger Zeit befindet, gesprochen.
Die Teilnehmer aller Altersgruppen aus der ganzen Umgebung konnten zunächst mit dem Europaabgeordneten Peter Simon über die politische Bedeutung der Krise und über Lösungsansätze diskutieren. Simon bezeichnete es als sehr wichtigen Punkt, dass die Bürger sehen, dass die Europawahlen Auswirkungen haben und rief nach europaweiten Spitzenkandidaten der europäischen Parteien.

Veröffentlicht am 17.10.2012

 

Pressemitteilungen Jansen bleibt Sprecher der Jusos Schwetzingen

Weitgehend im Zeichen der Kontinuität stand die Jahreshauptversammlung der Juso AG im Raum Schwetzingen. Auf der gut besuchten Versammlung wurde die Arbeitsbilanz des Vorjahres diskutiert. Dabei kamen die Jusos zu dem Schluss, dass die Aktivität für ein Arbeitsjahr ohne Wahlen außerordentlich hoch war. Für den Bundestagswahlkampf sind schon zahlreiche Aktionen in Planung.

Veröffentlicht am 02.10.2012

 

Pressemitteilungen AnsprechBar mit dem Juso-Landesvorsitzenden gut besucht

Die letzte AnsprechBar der Jusos Schwetzingen, die am Donnerstag, den 05.07. im Blauen Loch in Schwetzingen stattfand, fand große Resonanz. Der vor zwei Monaten gewählte Landesvorsitzende Markus Herrera Torrez hatte deutlich mehr Zuhörer als erwartet gefunden. Gemeinsam mit Jusos aus Schwetzingen und von außerhalb sowie interessierten Bürgern diskutierte der 24-Jährige über die verschiedensten Politikfelder mit Bezug zu den Anliegen junger Menschen. Insbesondere über das nächtliche Alkoholverkaufsverbot und Pläne zum Verbot von Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen wurde diskutiert. Dabei hob Herrera Torrez hervor, dass es wirklich Not tut, eine Strategie zu entwickeln, zu verhindern, dass Innenminister Gall das Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen innerparteilich durchsetzt.
Auch die allgemeine Organisation von politischer Arbeit vor Ort war Thema. Der Referent hob hervor, dass es ihm darauf ankommt, nicht nur die (wenigen) sehr politikinteressierten Jugendlichen anzusprechen, sondern sich auch an die breite Masse zu wenden, mit Themen, die konkret vor Ort Menschen bewegen. Außerdem müsse die Hemmschwelle, sich politisch zu engagieren, heruntergesetzt werden, indem Juso-Veranstaltungen einen einladenden Charakter gewinnen. „Aber da seid ihr ja mit der AnsprechBar auf einem guten Weg.“ fügte er lachend hinzu.

Veröffentlicht am 06.07.2012

 

Ankündigungen AnsprechBar der Jusos

Es ist für junge Leute häufig schwer, gute Wege zu finden, wie sie sich vor Ort für die Gesellschaft einsetzen können. Solche Wege zu sehen und auszuwählen, ist auch eine Herausforderung, vor die sich politische Jugendorganisationen immer wieder gestellt sehen. Deswegen ist diese Frage Thema der nächsten AnsprechBar der Jusos Schwetzingen, die am Donnerstag, den 5. Juli, um 20 Uhr im „Blauen Loch“ stattfindet. Gast ist diesmal Markus Herrera Torrez. Der 24-Jährige hat als Gemeinderat in Lauffen am Neckar und als baden-württembergischer Landesvorsitzender der Jusos schon viel Erfahrung diesbezüglich gesammelt und will diese im lockeren Gespräch mit allen Interessierten teilen. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veröffentlicht am 04.07.2012

 

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