Ortsverein
18.06.2020 in Ortsverein von SPD Schwetzingen
Am 20.Juni fand bereits der 19. internationale Weltflüchtlingstag seit 2001 statt, initiiert durch die Vereinten Nationen.
Der Juso-Vorsitzende der Region Schwetzingen und Kreisvorstandsmitglied der SPD-Rhein Neckar Egzon Fejzaj sagte: „Meine Eltern mussten wegen des Faschismus in Jugoslawien ihr Land verlassen. Wir haben viele Familienangehörige verloren, weil wir für andere Menschen im selben Land die falsche Religion und Ethnie haben“. Flüchtlingsschutz und Solidarität gehörten zusammen, betont er. Einerseits Solidarität mit den Schutzsuchenden, die nach Europa fliehen würden, andererseits Solidarität unter den Mitgliedstaaten, die alle verpflichtet wären, faire und effektive Asylverfahren zu organisieren und Asylsuchende menschenwürdig unterzubringen.
08.03.2020 in Ortsverein von SPD Schwetzingen
Der Bürgertreff der SPD in der Maximilianstraße war gut besucht. Das Coronavirus war kein Thema, zu viel Hysterie würde verbreitet so Altstadtrat Walter Manske. Er schnitt als erstes das Thema Energiewende an. Der in Baden-Württemberg verbrauchte Strom würde derzeit zu etwa 80 Prozent im Land erzeugt, so Manske. Die Bruttostromerzeugung verteilte sich in den vergangenen Jahren zu rund 30 Prozent auf Kernkraft, zu rund 29 Prozent auf Steinkohle, knapp über 27 Prozent auf erneuerbare Energien und zu rund 8 Prozent auf Erdgas. „Wenn wir die fossilen Energieträger und Atomkraft abschaffen, bleibt nicht mehr viel im Ländle“, kritisiert er. Grün-Schwarz hätten im letzten Jahr nur zwei Windräder in Baden-Württemberg gebaut. Mit was wolle denn die Landesregierung in Zukunft Energie erzeugen, fragte er. Kurt Jäger wollte auf keinen Fall mehr über Atomkraftwerke diskutieren, die Entsorgung des Atommülls sei das „größte Problem“. „Das Land ist in der Pflicht, sie schalten die Kraftwerke ab, jetzt müssen sie für Alternativen sorgen!“